Twitter sperrt Trump
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Twitter sperrt

Nachdem das „soziale“ Netzwerk Twitter den Account des Herrn Trump aus den USA wegen fortgesetzter Falschmeldungen und Aufhetzung zu Gewalt und Hochverrat gesperrt hat, kommt die Diskussion auf, wieviel Macht die Plattformen wie Twitter oder Facebook-Instagram-WhatsApp haben und ob es „richtig“ sei, wenn diese entscheiden können, wen sie sperren.

Das Thema „Zensur“, „freie Meinungsäußerung“ wird genannt.

Letztlich muss jedoch jedem klar sein, dass die Nutzung einer Plattform, die nicht von einer sozialen Gemeinschaft, sondern von einem kommerziellen Unternehmen betrieben wird, stets bedeutet, sich in Abhängigkeit zu begeben. Nicht umsonst gibt es immer wieder vehemente Diskussionen, ob zum Beispiel der Facebook-Konzern aufgespaltet werden sollte.

Günstiger wäre es meines Erachtens, wenn die Nutzerinnen und Nutzer mündig genug wären, zu entscheiden, auf welcher „sozialen“ Plattform sie präsent und aktiv sein wollen.

Insoweit ist für mich aktuell das Gefühl stärker, dass die Sperrung des privaten Fake-News-Accounts von Herrn Trump im Kern viel zu spät erfolgt ist. Vielleicht hätte viel Gewalt, hätten mehrere Tote verhindert werden können, wäre den Hasstiraden und Gewaltaufwiegelungen deutlich früher der Riegel vorgeschoben worden.

Idealerweise hätte dies von demokratisch legitimierten Instanzen und Gerichten ausgehen sollen.

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Abends im Garten

In diesen Zeiten zieht es mich noch etwas häufiger als sonst in den Garten. Noch dazu, wo nun die Kirschen in üppiger Menge reif im Baum hängen.

Sie krabbelt hier bei feuchtem Wetter ebenfalls herum.
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Es sind Künstlerinnen und Künstler in der Stadt

Ab Samstag, 25.April 2020, werden im Kunstverein Linz am Rhein, der dieses Jahr sein Zehnjähriges feiern kann, Werke von Malerinnen und Malern, Bildhauern, Graphikern und Graphikerinnen gezeigt.

In der ersten Ausstellung des Jubiläumsjahres zeigt der Kunstverein Werke u. a. von Otto Cornelius (Maler), Hans-Günter Göbel (Maler), Heinrich Gogarten (Maler), Bernhard Hofer (Maler und Grafiker), Waltraud Markmann-Kawinski (Malerin und Grafikerin), Edith Oellers-Teuber (Malerin) und Günther Oellers (Bildhauer).

Die Ausstellung geht bis zum 23.Mai 2020; weitere Informationen sind auf der Homepage des Kunstvereins unter kunstverein-linz.de zu finden.

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Die Welt retten?

Am Montag, den 9. März 2020 findet im Historischen Rathaus in Linz am Rhein eine Veranstaltung mit dem Titel „Die Welt retten – wie geht das?“ statt. Beginn ist um 17 Uhr, geplantes Ende der Veranstaltung soll gegen halb sieben sein.

Der Bildungsreferent des Vereins Eine-Welt Linz e.V., Karl Hermann Amthauer, wird referieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren. Im Laufe des Abends wird es auch Gelegenheit geben, einige der Produkte zu probieren, die der Weltladen Linz in seinem Angebot hat.

Sh. hierzu auch die Ankündigungen in „Stadtjournal Online“ und „Blick aktuell„.

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FHDW: Tag der offenen Tür

Ab Oktober 2020 bietet die FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft) in Bergisch Gladbach ein aktualisiertes Studienprogramm an, die Inhalte der dualen Bachelor-Studiengänge wurden erneut auf die aktuellen Bedürfnisse im Bereich der digitalen Schlüsselkompetenzen fokussiert. Ob Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik: Digitale Technologien sind integrativer Bestandteil in allen Studiengängen. Neu im Studiengang Betriebswirtschaft sind die Spezialisierungen Online Marketing und E-Commerce, in der Wirtschaftsinformatik bietet die FHDW neben Cyber Security nun ebenfalls Data Science als Spezialisierung an.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der FHDW.

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Der Bundesrat und die Klarnamenpflicht

Es ist durchaus nicht uninteressant, was der Bundesrat in seinen Sitzungen berät. Über den Twitter-Account https://twitter.com/Bundesrat des Bundesrates gelangt man / frau zu den verschiedenen Vorlagen und Tagesordnungen.

So wurde am heutigen über die vereinfacht unter dem Stichwort „Klarnamenpflicht“ bekannte Gesetzesinitiative (vor)beraten: „70/20 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zum Zweck der Erleichterung der Identifizierbarkeit im Internet für eine effektivere Bekämpfung und Verfolgung von Hasskriminalität“ .

Nun werden sich Fachausschüsse im Bundesrat mit dem Thema befassen. Über mögliche Konsequenzen eines solchen Gesetzes wird bereits (u.A.) bei Heise (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Klarnamenpflicht-Jugendliche-fliegen-aus-Foren-und-Spieleplattformen-4660754.html) berichtet.